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Spendenordnung

Der Förderverein

25 Millionen Euro (5000x5000 ) möchte die Initiative des IHK-Präsidenten Wolfgang Grießl beisteuern, damit das neue Festspielhaus privatwirtschaftlich und ohne Risiko für die öffentlichen Haushalte errichtet werden kann. Die Mittel der Initiative „5000 für Beethoven“ stehen ausschließlich für den privatwirtschaftlichen Bau eines neuen Festspielhauses zur Verfügung! Alle Spenden werden über den Verein Beethoven Festspielhaus Förderverein e.V. gesammelt. Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

Die Größenordnung der Kampagne erfordert ein professionelles Management, einen langen Atem und viel Engagement der Initiatoren. Die Arbeit der Gruppe „Grießl and friends“ erfolgt dabei ausschließlich ehrenamtlich.

Der Beethoven Festspielhaus Förderverein e.V. garantiert:

  • die jährliche Prüfung der satzungsgemäßen Verwendung der Spendengelder,
  • einen sorgfältigen Umgang mit den zur Verfügung gestellten Spendengeldern. Maximal 3% davon werden für die Kosten der Kampagne eingesetzt – deutlich weniger als allgemein üblich,
  • die Rückzahlung der Spendengelder (abzüglich der Kampagnenkosten, z. Bsp. Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Rechnungslegung, etc.  in Höhe von 3%, also 30 € bei einer Spende von 1.000 €), sofern es nicht zum privatwirtschaftlichen Bau des neuen Festpielhauses kommt. Spenden bis zu 200€ fließen in diesem Fall an gemeinnützige Organisationen der Region zur Unterstützung der musikalischen Jugendarbeit,
  • Im Gegensatz zu üblichen Spendenaktionen gibt der Beethoven Festspielhaus Förderverein e.V. eine Rückzahlungsgarantie, sofern es nicht zum Bau kommt (s.o.).
  • Spendenbeträge über 200 € übernimmt der Beethoven Festspielhaus Förderverein e.V. treuhänderisch bis zur Entscheidung des Stadtrates, dass die Stadt das Baugrundstück zur Verfügung stellt und der Bau des Festspielhauses realisiert wird.
  • Werden diese Voraussetzungen erfüllt, dann stellt der Beethoven Festspielhaus Förderverein e.V. entsprechende Spendenquittungen in dem Jahr aus, in dem die Entscheidung für den Neubau des Festspielhauses fällt. Der Baubeginn ist nach heutigem Stand für 2016 geplant;
  • Werden die Voraussetzungen nicht erfüllt, erfolgt die Rückzahlung der Spenden gemäß dieser Spendenordnung.
  • Selbstverständlich kann jeder Spender/Spenderin auch für das laufende Jahr eine Spendenquittung erhalten, das setzt aber voraus, dass er/sie auf die Rückzahlungsgarantie verzichtet. Für den Fall, dass es – wider Erwarten – nicht zum Bau des Festspielhauses kommen sollte, fließen diese Mittel ebenfalls an gemeinnützige Organisationen der Region zur Unterstützung der musikalischen Jugendarbeit